christoph baum

 

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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02. März 2017

Heute möchte ich Ihnen den „Kultur-Rucksack
NRW“ vorstellen. Im wunderbaren Kultur-Rucksack
steckt ein attraktives Kulturprogramm für Kinder
und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren.
Auch Ratingen beteiligt sich am Kultur-Rucksack
mit Workshops (u.a. Graffiti, Mangas zeichnen,
Modellieren, Poetry Slam, Musik bis hin zum
gemeinsamen Album, usw.), sowie Ausflügen und
Exkursionen zu Ausstellungen in Museen (z.B.
Museum Kolumba oder Käthe-Kollwitz-Museum,
beide Köln) und interessanten Institutionen (WDR,
Villa Hügel und Synagoge, beide Essen) usw.

Worüber ich mich sehr gefreut habe ist, dass Herr
Baaske vom Jugendamt Ratingen auch meine
Bücher “Auf der Königsallee” und “Wie der Dom
nach Köln kam” in den Rucksack gepackt hat.




links: Der Mann hinter dem Spielmobil und dem
Ratinger Kultur-Rucksack: Michael Baaske und zwei
junge Leser.

Noch ein weiteres Projekt wird von Herrn Baaske
betreut und kommt ebenfalls aus Ratingen: Das
Spielmobil “Felix”:


Es ist gefüllt mit den interessantesten Spielsachen
(z.B. einer Hüpfburg), und besucht im Sommer
Kinder, die mit großer Freude das vielfältige
Spielangebot nutzen. In den letzten Jahren haben
immer wieder Künstler das Ratinger Spielmobil
“Felix” in einem Kunstwerk verewigt. Mich haben
die Aktivitäten des Ratinger Jugendamtes sehr
beeindruckt, weshalb ich mit großer Freude der
Bitte Herrn Baaskes nachkam, ebenfalls eine
Illustration zum Spielmobil “Felix” zu machen:


Es zeigt das bunte Treiben der Kinder auf dem
Marktplatz in Ratingen nach der Ankunft vom
Spielmobil “Felix”.

www.spielmobilfelix.de
www.ratingen.de
http://www.kulturrucksack.nrw.de/

 

28. Februar 2017

   

3. Dezember 2016

Gestern habe ich in der Kinderbibliothek der Zentralbibliothek Köln mein neues Buch "Wie der Dom nach Köln kam" vorgestellt. Eigentlich sollte es eine Zeichenstunde werden, die den Kindern zeigen sollte, wie das Buch entstand. Dann stellten die Kinder jedoch viele Fragen, "wie funktioniert ein Zeppelin?" oder warum sind auf diesem Bild ein Elefant, eine Giraffe und ein Kamel? (weil 1860 der Kölner Zoo eingeweiht wurde), sodass das Zeichnen etwas zu kurz kam. Trotzdem hat jedes Kind eine kleine Zeichnung in sein Buch bekommen. Es ist immer wieder beglückend, wenn ich sehe, wie sich die Kinder über das Buch freuen.




Fotos: Klaus Kuschek

 

13. November 2016

Am 25. Oktober wurde mein neues Buch "Wie der Dom nach Köln kam" der Presse vorgestellt.
NACH NUR ZWEI WOCHEN IST DIE ERSTE AUFLAGE
VON 5.000 EXEMPLAREN AUSVERKAUFT!
Darüber freue und bedanke ich mich.
Anfang Dezember wird die zweite Auflage erscheinen.

Rheinische Post Magazin Wie der Dom nach Köln kam

 

25. Oktober 2016

Heute wurde mein Buch „Wie der Dom nach Köln
kam“ sehr beeindruckend im Dachstuhl des Doms
der Presse vorgestellt. Ein wunderbarer Ort, einen
schöneren hätte man sich nicht wünschen können.

Pressevorstellung Buch "Wie der Dom nach Köln kam" unter dem Dach des Kölner Doms
Die gut besuchte Pressevorstellung im Dachstuhl
des Doms


Gut gelaunte Beteiligte (von rechts nach links):
Dombaumeisterin a.D. Barbara Schock-Werner (Text),
ZDV-Präsident und Herausgeber Michael H.G.
Hoffmann, Johannes Schröer (Text), Damian van
Melis (Greven Verlag) und Christoph Baum (Konzept
und Illustration).

Hier meine kleine Rede für die Pressevertreter und
den Dom, die ich um einen „Dankesteil“ erweitert
habe:

Liebe Gäste, lieber Dom

zuerst möchte ich mich bei dir, geliebter Dom,
entschuldigen, dass ich dich ohne deine Türme
dargestellt habe, dass ich vielleicht nicht jedes
Detail in meinen Bildern von dir unterbringen
konnte. Aber deine großen Türme hätten meinem
Verleger schlaflose Nächte bereitet, denn sie hätten
das Format so vergrößert, dass das Buch in kein
Regal und in keinen Kostenrahmen gepasst hätte.

Du bist trotzdem der unangefochtene Star des
Buches, auch wenn ich neben Dir am Beispiel der
heutigen trostlos unscheinbaren und rein funktio-
nalen Trankgasse - etwas Kölner Stadtgeschichte
aufzeigen wollte.


Du, großartiger Dom, wurdest ja von meinen
Vorrednern ausgiebig gewürdigt, sodass ich das
Augenmerk auf "meine Stars" des Buches lenken
möchte. Meine Stars, haben mir nämlich, während
ich die Bilder malte, über die Schulter geschaut.

Die Kinder mit dem verschmitzten, dem
neugierigen, dem fragenden oder freudig
strahlenden Gesicht waren immer dabei, wenn ich
mir kleine und große Geschichten, lustige oder
spannende Situationen ausgedacht habe, und aufs
Papier malte. Da haben sie mich mitgenommen in
die eigene Kindheit, und ich erinnerte mich daran,
wie sehr ich mir damals wünschte, Bilder die mir
gefielen, wären unendlich, würden nie nie aufhören,
zu Ende entdeckt zu werden.

Für diese Kinder - da dürfen sich auch die
erwachsenen Kinder dazu rechnen - habe ich das
Buch(die Bilder) gemacht.

Ich wünsche mir, dass bei den Kindern neben der
Freude, dem Spaß, dem Entdecken, auch dem
Lernen, der Wunsch geweckt wird, mit ihren Eltern
oder Großeltern den Dom und seine Umgebung zu
besuchen, vielleicht auch Opa und Oma zu fragen
"erzählt doch mal, wie es damals gewesen ist".
Denn die Kinder von heute werden diejenigen sein,
welche in der Zukunft den Dom wertschätzen und
erhalten müssen.

 

Jetzt möchte ich mich noch bei meinen Text-
autoren - Frau Schock-Werner und Herrn Schröer -
für die sehr unterhaltsamen und informativen Texte
bedanken. Ich habe sie mit sehr großer Freude
gelesen.

Bedanken möchte ich mich auch beim Zentral-
Dombau-Verein zu Köln, ohne dessen Unterstützung
der Verlag das Buch nicht hätte publizieren können.
Natürlich möchte ich mich auch beim Greven Verlag
bedanken, der wieder mit großer Professionalität und
Akribie "einfach ein schönes Buch" publiziert hat,
wobei ich anmerken möchte, dass das "einfach"
nicht immer "einfach" war.

Ein ganz besonderer Dank geht an die Stiftung
Kulturwerk der VG-Bildkunst in Bonn, die 2014 mein
Projekt zusammen mit 17 anderen aus 180 Bewer-
bungen mit einer Förderung ausgezeichnet hat.
Ohne diese Förderung hätte ich dieses aufwändige
Projekt nicht durchführen können. Allen - auch Ihnen
liebe Anwesende - viel Freude mit dem Buch und ein
herzliches Dankeschön.

WDR Interview Christoph Baum zu seinem Buch "Wie der Dom nach Köln kam"
Im Dachstuhl des Doms über mein Buch „Wie der
Dom nach Köln kam“ vom WDR interviewt.

Fotos: Klaus Kuschek

Buch-Cover Wie der Dom nach Koeln kam


WIE DER DOM NACH KÖLN KAM
Christoph Baum (Konzept und Illustration)
Barbara Schock-Werner, Johannes Schröer (Text)
Herausgegeben
vom Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842
64 Seiten durchgehend farbig illustriert
Gebunden ǀ 35 x 28 cm
18,90 Euro

ISBN 978-3-7743-0673-8
 

01. Juli 2016

Vor knapp einem Jahr habe ich mit der 4. Klasse der Ferdinand-Heye-Schule in Düsseldorf-Gerresheim eine Führung zu Orten aus meinem Bilderbuch "Auf der Königsallee" gemacht. In meinem neuen Buch "Geschichte(n) der Königsallee" ist den Kindern auch eine Geschichte gewidmet.
Gestern habe ich die Klasse besucht um mich zu verabschieden, denn am nächsten Dienstag ist das 5. Schuljahr vorbei, und die Kinder werden auf andere Schulen gehen.
Wie man auf den Bildern sehen kann, haben wir uns alle sehr über das Wiedersehen gefreut. Ich wünsche allen Kindern - die zum Teil aus ihren Heimatländern flüchten mussten - eine schöne, friedliche und erfüllte Zukunft. Ich habe mich sehr gefreut, sie kennengelernt zu haben.
Beeindruckt hat mich auch die Schule selbst, das sehr freundliche und engagierte Kollegium. Für mich war es ein Moment, der mich erstmal wieder mit der Menschheit versöhnt hat. Mal sehen, wie lange es anhält...Fotos: Klaus Kuschek

 

12. Juni 2016

Am 12. Juni 2016 hatte mich die Westdeutsche Zeitung Düsseldorf eingeladen, mein Buch "Geschichte(n) der Königsallee" auf dem Bücher-
bummel auf der Kö zu signieren.
Leider hielt heftiger Regen viele Düsseldorfer ab,
über die Kö zu bummeln. Die Mutigen jedoch, die
sich durch nichts abhalten ließen, haben mir sehr
viel Freude bereitet. Vielen Dank allen, auch Herrn
Schleucher von der WZ für seine Gastfreundschaft.

 

11. Juni 2016


Am 11. Juni 2016 wurde meine Skulptur im Rahmen
eines kleinen Straßenfestes in Köln-Ensen ein-
geweiht. Kinder der Grundschule lasen aus "Nils
Holgersson" vor. Ich hatte diese Nachhilfe nötig,
denn obwohl Selma Lagerlöff diese Geschichte
schon vor 110 Jahren geschrieben hat, war sie
mir unbekannt.
Ich habe den Kindern und Besuchern wie folgt
geantwortet:
"... Ich will Euch kurz erzählen, wie es zu "meinem"
Nils Holgersson da oben gekommen ist: Als ich
beauftragt wurde, für dieses Haus eine Skulptur zu
entwerfen, da dachte ich zuerst an Euch Kinder
und an den Rhein. Und, ich erinnerte mich an die
Zeit, als ich selbst ein Kind war.
Ich bin in Süddeutschland, in einem Schwarzwald-
tal aufgewachsen. Das Tal war zwar wunderschön,
aber wenn ich z.B. aus dem Fenster schaute, dann
sah ich nur den nächsten Berg, man konnte nicht
weit sehen. Und hinter dem nächsten Berg, da
kam das nächste Tal, der nächste Berg. Und so
habe ich die Vögel beneidet, die einfach hin-
fliegen konnten wo sie wollten, oder so hoch
fliegen konnten, dass sie über die Berge ganz weit
in die Ferne schauen konnten. Und ich habe ge-
träumt, mit ihnen mitfliegen zu können, weit weg,
in ferne fremde Länder. Wegfliegen zu können
habe ich mir auch sehnlichst gewünscht, wenn
ich das Zeugnis in der Schultasche nach Hause
trug, und darin die eine oder andere Note stand,
die meinen Eltern bestimmt nicht gefallen würde.
Ich habe mir gedacht, vielleicht träumt auch das
eine oder andere Kind in Ensen-Westhoven von
der Ferne, und möchte vielleicht einmal in seiner
Fantasie wegfliegen. Das ist auch der Grund,
weshalb Frau Hildebrandt, die zusammen mit ihrem Mann die Skulptur in Auftrag gab, sie
"Sehnsucht" taufte. Für Euch Kinder (die großen
und die kleinen) habe ich die Skulptur gebaut,
und wenn Ihr wieder von eurem Flug zurück
kommt, weil Ihr festgestellt habt, dass es hier
doch am schönsten ist, dann könnt ihr da oben
wieder landen ..."

Fotos: Klaus Kuschek

 

28. Mai 2016

Denken Sie bitte nicht, ich würde Bücher im
Wochenrythmus veröffentlichen, obwohl es im
Moment danach aussieht. Nachdem diese
Woche mein Buch "Geschichte(n) der Königs-
allee" in die Buchläden kam, hat ebenfalls in
dieser Woche der Greven Verlag Köln seine
Verlagsankündigung für die Neuerscheinungen
Herbst 2016 verschickt.
Darin auch mein Buch Wie der Dom nach Köln
kam
. Es  beschreibt die Entstehung des Kölner
Doms von ca. 90 n.Chr. bis heute in 14 groß-
formatigen Panoramen. Die Panoramen werden
durch interessante Texte zur Dom- und Stadt-
geschichte der Dombaumeisterin a.D. Frau Prof.
Dr. Schock-Werner und Johannes Schröer erläu-
tert, und wurden von mir mit ca. 75 zusätzlichen
Illustrationen bebildert.
Das Buch erscheint im Oktober 2016 zum 175-jäh-
rigen Jubiläum des Zentral-Dombau-Verein zu
Köln von 1842,
der auch Herausgeber des Buches
ist.
Von der ersten Idee bis zum letzten Pinselstrich
vergingen fast 1,5 Jahre. Ermöglicht hat mir das
auch die großzügige Förderung der Stiftung
Kulturwerk  der VG Bild-Kunst, Bonn.
Sie hat mein
Projekt Wie der Dom nach Köln kam zusammen
mit 17 anderen, aus 167 Bewerbungen ausge-
wählt. Herzlichen Dank.

Wie der Dom nach Köln kam
Christoph Baum (Konzept und Illustration)
Barbara Schock-Werner,
Johannes Schröer (Text)
ca. 64 Seiten, 35 x 28 cm
Durchgehend farbig illustriert
Gebunden, ca. 18,90 Euro
ISBN 978-3-7743-0673-8
Erscheint im Oktober 2016

Kann schon beim Verlag bestellt werden:
greven-verlag köln

Wie der Dom nach Köln kam

Wie der Dom nach Köln kam - 3 Illustrationen

19. Mai 2016

Ab jetzt in den Buchläden:

Geschichte(n) der Koenigsallee

80 Seiten | 13 x 21 cm
ca. 120 farbige Illustrationen
Broschur
9,90 Euro
ISBN 9783774306721

 

4. Mai 2016

skulptur gilgaustraße

Heute, 11:00 Uhr, ist die Skulptur bei wunder-
schönstem Sonnenschein an ihren Platz geflogen.
Sie blickt jetzt die Köln-Ensener Gilgaustraße (unsere
"Hauptstraße") entlang in Richtung Rhein, und ich
hoffe, dass sie die Fantasie der Kinder anregt, sich
vorzustellen, wo sie wohl an Stelle des Jungen auf
der Gans hinfliegen wollten, über Ferne und Fremde
nachzudenken oder zu träumen. Oder, falls es ihnen
hier nicht gefällt, einen Verbündeten zu haben, mit
dem sie symbolisch in die Ferne abhauen können.

Die Skulptur ist ca. 4,50 m lang, 2,5 m hoch, wiegt
ca. 700 kg. Ich habe die Positivform aus Sperrholz
und Styrodur geformt, hier in Ensen in der Backstube
einer ehemaligen Bäckerei. Danach wurde die Hülle
bei einem Bootsbauer in Köln-Dellbrück, Gatz-Kanu,
laminiert. Dann ging es nach Zülpich, wo die Hülle
von der Schlosserei Kloppstein in zwei Hälften auf-
geschnitten, und die Positvform entfernt wurde.
Die jetzt leere Hülle wurde auf ein Edelstahlgestell
montiert, reiste weiter nach Aachen, wo sie bei
dem Kunststoffverarbeitenden Betrieb Novacom
wieder zusammenlaminiert, und die Oberfläche von
mir mit über 100 kg Spachtelmasse modelliert und
eingefärbt wurde.
Ich möchte mich bedanken beim Auftraggeber
Primus-Seminare GmbH und bei allen daran
Beteiligten für ihre engagierte Arbeit.

Fotos: Klaus Kuschek

9. April 2016

Herzlichen Glückwunsch nach Düsseldorf. Letzte
Woche feierte die Westdeutsche Zeitung Düssel-
dorf
ihr 140jähriges Bestehen mit einer Sonder-
beilage. Für die Titelseite entwarf ich ein
Wimmelbild, auf dem die Düsseldorfer mit ihr
gemeinsam dieses Jubiläum feiern. 2015
veröffentlichte die WZ meine Kolumne
"Geschicht(n) der Königsallee". Diese 54 Episoden
erscheinen im Mai als Buch im Greven Verlag.

Februar 2016

Jetzt ist sie raus, die Vorschau des Greven Verlags
Köln für die Neuerscheinungen im Frühjahr 2016.
Darin auch mein neues Buch "Geschichte(n) der
Königsallee". Es versammelt die 54 Episoden
(überarbeitet und ergänzt) meiner Kolumne aus
der Westdeutschen Zeitung Düsseldorf von 2015,
und erscheint im Mai 2016.

Ich wünsche allen Freunden und Besuchern ein gesundes und friedliches neues Jahr, und Glück
darf auch dabei sein:

 

Am 10. September 2015 fand auf Einladung der Bürgerstiftung Gerricus eine Führung mit Kindern
der Ferdinand-Heye-Schule in Gerresheim statt.
Die Veranstaltung, der Kontakt mit den Kindern
hat mir große Freude bereitet. Diese Freude haben
die Kinder noch ganz erheblich gesteigert, denn
alle haben mir jeweils einen Brief geschrieben.
Allen ein herzliches Danke dafür. Stellvertretend
für alle hier einer der Briefe:

 

Zur Zeit bin ich damit beschäftigt, mein neues
Buch zu gestalten. Es wird im Mai 2016 erscheinen.
Es enthält die gesammelten Episoden der
"Geschichte(n) der Königsallee", welche 2015 in
der Westdeutschen Zeitung Düsseldorf erschienen
sind. Die Kolumne werde ich im Januar 2016 mit
den beiden letzten Episoden beenden. Im Januar
wird auch die Verlagsankündigung des Greven
Verlages Köln fertig sein. Bis dahin hier nur ein
Teaser:

Christoph Baum
Geschichte(n) der Königsallee
ca. 80 Seiten
13 x 21 cm, Broschur
Erscheint Mai 2016
Greven Verlag Köln

 

Die Skulptur ist fertig!
Sie hat im Dezember ihr abschließendes Finish erhalten, und wartet jetzt darauf, auf ihrem Bestimmungsort in Köln zu landen. Sie muss sich allerdings noch etwas gedulden, denn wir haben beschlossen bis zum freundlichen Frühling damit zu warten.
Ich habe der Oberfläche der laminierten Kunststoffform mit über 100 kg Spachtelmasse eine Struktur gegeben, diese geschliffen und abschließend noch einen teilweise eingefärbten Oberflächenschutz (Topcoat) aufgetragen. Die Skulptur ist ca. 4,5 Meter lang und ca. 2,20 Meter hoch. Sie wiegt ca. 600 kg.

Fotos: Christoph Baum

  18. September 2014

Ein Teaser von meinem aktuellen
zweidimensionalen Projekt:



Ihr Interesse geweckt? Leider müssen Sie sich noch
ein Jahr bis zur Veröffentlichung gedulden.
Bis dahin an dieser Stelle ab und an ein weiterer
Teaser. Versprochen!
  18. September 2015

Das Projekt "Skulptur" macht Fortschritte:



Der Vogel ist mittlerweile in einem Kunststoffverar-
beitenden Betrieb in Aachen gelandet, und wartet
dort auf sein abschließendes Finish.
Mittlerweile ist er laminiert und geschliffen.
Ich werde ihm nächste Woche den letzten Schliff
geben, d.h. seine Oberfläche so bearbeiten und
lackieren, dass er stolz von seinem Standort auf
dem Dach eines fünfgeschossigen Hauses auf die
Hauptstraße unseres Ortes schauen kann.
  seit dem 18. April erscheint in der Westdeutschen Zeitung Düsseldorf - anfänglich täglich, mittler-
weile zweimal monatlich - meine Kolumne
"Geschichte(n) der Königsallee".
Im August erschien die 44. Episode.
Hier die Episode zur Galerie Paffrath.

Alle anderen Episoden können Sie hier lesen.


  Aus der Rheinischen Post vom
11. September 2015


 
10. September 2015



Zwanzig neugierige und interessierte Kinder der
Ferdinand-Heye-Schule in Gerresheim besuchten
mit ihren Lehrerinnen auf Einladung der Bürgerstiftung-
Gerricus die Königsallee. Für einige
der zum Teil aus Flüchtlingsfamilien stammenden
Kinder war es das erste mal auf der Kö. Für mich
war es eine große Freude, die Kinder an Orte
aus meinem Bilderbuch “Auf der Königsallee” zu
führen, und ihnen spannende Geschichten über
die Königsallee zu erzählen.



Am Schauplatz meines Buches:
Die “schlanke Mathilde” an der Kreuzung
Königsallee/Schadowstraße am Corneliusplatz

Galerie Paffrath

Ein wunderbarer Ort: “Kö und Kinder, das passt
einfach wunderbar zusammen” meinte Herr Paffrath
und stellte seine Galerie als Treffpunkt zur
Verfügung. Kunst und Kinder ebenfalls, wie dieses
Bild beweist.

schmökern in der Galerie

Zur Stärkung gab es dort für jeden ein Eis und
als Erinnerung für jeden ein vom Greven Verlag
gespendetes Bilderbuch “Auf der Königsallee”.



Die Akteure v.l.n.r. Damian van Melis, Greven
Verlag; Michael Brockerhoff, Bürgerstiftung-Gerricus;
Christoph Baum, Autor und Illustrator; Hans
Paffrath, Galerist.



Und hier noch einmal die Hauptakteure, eingefügt
ins Bilderbuch.

Fotos: Klaus Kuschek


buergerstiftung-gerricus.de
galerie-paffrath.de
greven-verlag.de

Juli 2015

An der Heinrich-Heine-Universität wird man auf
mein Bilderbuch aufmerksam.
In der Zeitschrift "INTERN", Informationen für die
Beschäftigten der Düsseldorfer Universität,
schreibt Rolf Willhardt über "Die Königsallee":

Düsseldorfer Bücherbummel vom
11. bis 14. Juni 2015:

Anläßlich des Bücherbummels Düsseldorf,  haben
die Altstadtbuchhandlung Ratingen und ich,
vom 11. bis 14. Juni 2015, mein Bilderbuch
"Auf der Königsallee" genau dort in einem
eigens dafür gestalteten Pavillon
vorgestellt.

Vom Pavillon konnte man die Kreuzung Königsallee/
Schadowstraße sowie den Tritonenbrunnen sehen,
beides Motive aus meinem Bilderbuch. Eltern kauften
das Buch für ihre Kinder, damit sie die Geschichte der
Kö kennenlernten, (erwachsene) Kinder kauften das
Buch für ihre Eltern, als Erinnerung an vergangene Zeiten,
und Kinder wünschten sich das Buch wegen der vielen
Details und den versteckten Geschichten. Eine Familie
mit drei Kindern besuchte mich noch einmal, nachdem
sie tags zuvor ein Buch gekauft hatten:
Mutter: "Das Buch ist wunderbar, ich hatte gestern den
ganzen Abend meine Ruhe!"
Sohn: "Mama, wir haben aber erst die Hälfte angeschaut".
Freude.

Auch ein Blesshuhn aus dem Stadtgraben kam ge-
legentlich zu Besuch, allerdings galt nicht dem
Buch sein Interesse, sondern Essbarem für seine
sechs Küken.

 

Bedanken möchte ich mich bei Herrn Rabanus von
der Altstadtbuchhandlung Ratingen für seine Einla-
dung zum Bücherbummel, bei der Westdeutschen
Zeitung für
die Veröffentlichung meiner Kolumne
"Geschichte(n) der Königsallee"
vom 18. April bis
zum Bücherbummel, und dem Greven Verlag Köln
für die Gestaltung des Pavillons.

Ein Mann läßt sich die ausgeschnittenen Episoden aus
der WZ zur Geschichte der Kö signieren.

Fotos: Klaus Kuschek

Düsseldorfer Bücherbummel vom
11. bis 14. Juni 2015:

"Die Königsallee -
eine Straße erzählt"

Ich möchte Sie und Ihre Kinder herzlich
einladen zu der Lesung mit Bildern
(power-point) zur Geschichte der
Königsallee.
Die Lesung basiert auf meinem Bilderbuch
"Auf der Königsallee" von 2014, erschienen
im Greven Verlag Köln, und meiner Kolumne
"Geschichte(n) der Königsallee" in der
"WZ - Westdeutsche Zeitung".

Donnerstag, 11. Juni 2015 um 17:00 Uhr im
Kinderlesezelt (Stand-Nr. 84), Königsallee/
Ecke Bahnstraße.
Ab vier Jahre.
Der Eintritt ist frei.

www.düsseldorfer-literaturtage.de

Düsseldorfer Bücherbummel vom
11. bis 14. Juni 2015

Signierstunde

Ich freue mich über Ihren Besuch im Pavillon
"Auf der Königsallee" der Altstadtbuch-
handlung Ratingen (Stand Nr. 4) zwischen
Theodor-Körner- Straße und Königstraße.
Es werden Originalzeichnungen aus meinem
Bilderbuch "Auf der Königsallee" zu sehen sein,
außerdem werde ich meine Bücher signieren.

Freitag, 12. Juni 2015, 14:00 bis 18;00 Uhr
Samstag, 13. Juni 2015, 12:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 14. Juni 2015, 12:00 bis 18:00 Uhr

 

www.buchhandlung-ratingen.de

Seit dem 18. April 2015 erscheint in der
"WZ - Westdeutsche Zeitung" täglich meine
Kolumne

"Geschichte(n) der Königsallee"

noch bis zum Bücherbummel am 13. Juni 2015

hier nachzulesen.

März 2015

Zur Zeit entsteht eine Skulptur für ein
Wohn- und Geschäftshaus in Porz-Ensen.
Voraussichtliche Aufstellung Anfang 2016

skulptur

Februar 2015

Die Düsseldorfer Karnevalsgesellschaft KG-Regen
bogen verbreitet nicht nur gute Laune während
und zwischen dem Karneval, sie ver-sucht auch
die mit ihrer guten Laune aufzuhei-tern, denen es
nicht so gut geht. So veranstaltet sie jeden Kar-
neval unter dem Motto "Jeck im Dschungel" eine
Show im Kinderhospiz Regen-bogenland. Hier ihr
Bericht:

Jeck im Dschungel

Ab in den Dschungel, hieß es am Karnevalsnach-
mittag mit der KG Regenbogen. Gemeinsam mit
den Familien verbrachten wir einen tollen Nach-
mittag mit Schmetterlingskonfetti und 150 Berlinern.

Es war eine rundum gelungene Veranstaltung mit
grandioser karnevalistischer Stimmung. Musik
und Tanz zauberte den vielen anwesenden
Gästen ein fröhliches Lächeln auf ihre Gesichter.
Der Höhepunkt des Tages war natürlich der
Auftritt des Düsseldorfer Prinzenpaares.
Unser frisch “gebackener” Botschafter Josef
Hinkel überreichte in karnevalistischer Manier
einen Orden an die Kinder unseres Regenbogenlandes,
und von der KG Regenbogen bekamen
wir sogar das Buch “Auf der Königsallee”
geschenkt. In diesem liebevoll und detailreich
gestalteten Buch stellt der Trickfilmgestalter
Christoph Baum das Leben auf der Königsallee
in farbenfrohen Wimmelbildern dar. Ein
großer Spaß, nicht nur für Kinder! Doch damit
nicht genug: Den Ausschnitt des Rosenmontagszuges
mit der KG Regenbogen aus diesem Buch
bekamen wir sogar zusätzlich als eingerahmtes Wand-
bild geschenkt.

Wir möchten uns im Namen des gesamten Regen
bogenland-teams ganz herzlich bei allen Beteiligten
bedanken, die diesen tollen Karne-valsnachmittag
für unsere kleinen und großen Gäste im Regenbogen
land ermöglicht haben. Es war ein wunderschönes
Erlebnis.

kg-regenbogen.de
kinderhospiz-regenbogenland.de

 

besucherzaehler-kostenlos.de